Jetzt online Doppelkopf spielen

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(Stand: 21.06.2016)

Ein Spiel – unzählige Möglichkeiten

Doppelkopf ist ein Spiel, das so vielseitig ist wie seine Spieler. Die unzähligen Variationsmöglichkeiten sind Prinzip! Im Grunde lässt sich das Spiel nach Belieben erweitern und variieren – kein Wunder, dass es sich damit mittlerweile in fast allen Altersgruppen, durch alle Teile Deutschlands und Gesellschaftsschichten zieht: Schließlich kann jeder Doppelkopf letztlich so spielen, wie er möchte!

Die wichtigste Frage „Mit Neunen oder ohne?“ bildet dabei nur den Anfang, so dass sich jede neue Doko-Runde am Anfang Zeit nehmen muss, sich untereinander auf die Regeln zu verständigen. Dabei gilt es, Lieblingsvarianten zu verteidigen und ungeliebte Vereinbarungen möglichst vom Tisch zu fegen. Ob die beiden Karo-Neuner unter Umständen zu „Superschweinen“ werden, man beim „Genschern“ mitten im Spiel den Partner wechselt oder bei der „Feigheit“ durch Verlieren gewinnt – Doppelkopf kann alles!

2 Köpfe – eine Meinung: Teamwork ist alles!

Beim normalen Doppelkopfspiel ist man zu viert: Man hat jeweils einen Verbündeten bzw. Partner und spielt gegen die beiden anderen Spieler. Die erste Herausforderung im Spiel besteht immer darin, den eigenen Partner auch zu finden – die zweite dann darin, gemeinsam das beste Ergebnis zu erzielen. Das großartige Gefühl, auf einer Linie zu liegen, macht auf jeden Fall einen großen Teil der Doppelkopf-Faszination aus!

Doppelkopf online – maximale Möglichkeiten

Online Doppelkopf zu spielen hat den großen Vorteil, dass man sich nicht mit mindestens drei Leuten zugleich auf einen Termin und Ort einigen muss.

Ein weiterer Vorteil: Auch die Regeln sind online von vorneherein klar! Gespielt wird grundsätzlich nach den Standards der offiziellen Doppelkopf-Turnierspielregeln, gute Onlineportale lassen aber eine große Bandbreite an Variationsmöglichkeiten zu.

Online zu spielen eignet sich damit hervorragend für alle, die sich für dieses spannende Kartenspiel interessieren. Doppelkopf online ist ein unterhaltsamer Zeitvertreib für zwischendurch – aber auch, wenn dich der Ehrgeiz gepackt hat, du in der Rangliste aufsteigen und Turniere gewinnen willst oder dich für die eigene Statistik interessierst! Im richtigen Online-Portal ist das kein Problem!

Regelfestlegungen

Private Runden spielen Doppelkopf nach den Regeln, auf die sie sich geeinigt haben.

Das auch taktisch herausfordernde Spiel verlagert sich jedoch auch immer mehr in den sportlichen Bereich: Es gibt mittlerweile diverse Turniere, Meisterschaften und Ligen. Daher hat man sich auf feste Turnierspielregeln geeinigt. Hier wurden einige, aber bei weitem nicht alle verbreiteten Doppelkopf-Varianten mit aufgenommen. Auch wer online spielt, trifft häufig auf die Turnierspielregeln des Doppelkopfverbands als Standard – gute Seiten lassen aber verschiedene Variationen und eigene „Hausregeln“ zu.

Doppelkopf im Internet

Es war nur eine Frage der Zeit – gerade bei einem Spiel, zu dem sich vier Spieler zusammenfinden müssen! Die wachsende Doppelkopf-Beliebtheit erklärt sich auch aus dem Punkt, dass das Doppelkopf-Spielen online nicht nur kostenlos, sondern mittlerweile auch sehr komfortabel geworden ist.

Ob beim entspannten Spiel oder bei Turnieren: Doppelkopf online zu spielen gibt Einsteigern wie begeisterten Doko-Spielern die Möglichkeit, jederzeit und an jedem Ort zu trainieren, locker zu spielen oder es auch sportlich zu nehmen. Die Möglichkeiten, die dir das Internet bietet, um kostenlos online Doppelkopf zu spielen, werden unter dem Punkt „Doppelkopf Freeware“ genau erklärt.

Kostenlos sind die Onlineangebote zu Doppelkopf meistens, inhaltlich und optisch aber zeigt sich eine große Spannbreite. Willst du gratis online Doppelkopf spielen? Legst du dabei auch Wert auf eine hervorragende Grafik sowie Inhalte, wie Spieler sie wollen? Hast du Lust auf sportliche Herausforderungen oder auch ein entspanntes Spiel ganz nach Lust und Laune? Dann bist du hier auf jeden Fall richtig!

Für Doko-Neulinge: Ablauf und Grundprinzipien

Keine Angst: Die vielen Möglichkeiten, die Doppelkopf-Spielen bietet, sind anfangs vielleicht verwirrend, aber nicht lange! Meist findet man sich nach ein paar Runden blendend zurecht und hat sehr schnell Spaß an den Extras!

Die nächsten Absätze sollen Einsteigern einen kleinen Überblick über das Doppelkopfspiel geben. Ausführlich und detailliert werden Grundregeln und Varianten hier beschrieben, einzelne Begriffe klärt das Glossar.

Ganz allgemein gesprochen läuft es so ab:

Gespielt wird mit einem französischen Blatt, also: Ass, König, Dame, Bube, Zehn (und Neun) – je zweimal. Die gemischten Karten werden an vier SpielerInnen verteilt. Anschließend gibt jeder an, ob er einen „Vorbehalt“ hat, also ob es einen Grund gibt, nicht das reguläre Spiel zu spielen.

Vorbehalte

Zu den Vorbehalten gemäß der Doppelkopf-Turnierspielregeln gehören die „Hochzeit“ (beide Kreuzdamen auf einer Hand) und das Solo (das Spiel eines Spielers gegen die drei anderen). Ebenfalls verbreitet sind „Schmeißen“ (jemand hat zu schlechte Karten, um zu spielen) oder die „Trumpfabgabe“ (Kartenaustausch mit einem anderen Spieler, wenn man beispielsweise drei oder weniger Trümpfe hält).

Hat niemand einen Vorbehalt, so startet das normale Spiel: Je zwei Spieler (jeweils die mit und ohne Kreuzdame) spielen zusammen. Wer der eigene Partner ist, muss aber erst im Laufe des Spiels herausgefunden werden!

Der Spieler links des Teilers hat das erste Ausspiel, anschließend spielt immer der aus, der den letzten Stich gewonnen hat. Am Ende zählen beide Parteien die „Augen“ in den von ihnen gewonnenen Stichen. Ohne weitere „Ansagen“ gewinnt die Re-Partei (mit Kreuzdamen) mit 121 Augen, die Kontra-Partei (ohne Kreuzdamen) mit 120 Augen.

Punktezählung

Ein Ass zählt in der Abrechnung 11 Augen, eine Zehn 10 Augen, Könige 4, Damen 3 und Buben 2. Eventuelle Neunen sind wertlos.

Bedienen, stechen, abwerfen

Nach dem ersten Ausspiel legen die anderen SpielerInnen reihum jeweils eine Karte dazu. Genau wie bei Skat oder Bridge macht immer der Spieler den Stich, der die höchste Karte legt.

Die zuerst angespielte Farbe eines Stichs muss dabei von den nachfolgenden Spielern bedient werden. Wer die Farbe nicht mehr hat, kann mit einem Trumpf „stechen“ oder, ohne Hoffnung auf den Stich, eine Fehlfarbenkarte abwerfen. Bei zwei gleichen Karten (zum Beispiel zwei Pik Assen) in einem Stich gewinnt das erste.

Die Trümpfe

Die Trumpfreihenfolge ist für Doppelkopf-Einsteiger auch schon die größte Hürde, wird dabei doch die „normale“ Blattreihenfolge bunt durcheinandergewürfelt.

  • Die Herz-Zehnen sind die höchsten Trümpfe im Spiel. (Oft allerdings müssen diese vorsichtig eingesetzt werden, da sich hier – wenn auch nicht in der Turnierspielordnung – die Regel „die zweite sticht die erste“ durchgesetzt hat.)
  • Die nächsthöheren Trümpfe sind die Damen, wobei die Kreuzdamen die höchsten sind, gefolgt von Pik, Herz und Karo.
  • Ihnen folgen die Buben, ebenfalls in der Reihenfolge Kreuz, Pik, Herz und Karo.
  • Die restlichen Karokarten (Ass, Zehn, König und eventuell Neun) bilden die niedrigsten Trümpfe.

Die Fehlfarben

Da die beiden Herz-Zehnen und die komplette Karofarbe in den Trumpf-Olymp aufgestiegen sind, ist die Herzfarbe kürzer als die anderen. Alle restlichen Asse, Zehnen, Könige (und Neuner) in Pik, Herz und Kreuz sind ohne Trumpf-Durchschlagskraft.

Man beachte, dass sich die Zehn (wie beim Skat) gleich hinter dem Ass „einreiht“! Da sich von zwei gleich hohen Karten immer die erste durchsetzt, ist es also eine gute Idee, ein Ass in einer „Fehlfarbe“ auszuspielen, solange man optimistisch ist, dass alle die Farbe bedienen müssen – die anderen Karten der Farbe können den Stich nicht gewinnen.

Doppelkopf

Der Stich, der den Namen des Spiels trägt, besteht aus vier „Vollen“, also Assen oder Zehnen, und bringt seiner Seite neben den ohnehin schon üppigen 40+ Augen bei der Abrechnung einen Sonderpunkt beim Aufschreiben. Da ein gewonnenes Spiel den Grundwert 1 hat, ist ein Extrapunkt also viel wert! (Mehr zur Abrechnung, zu Sonderpunkten und anderen Feinheiten im Regelkapitel)

Wer von Doppelkopf bislang nichts wusste und jetzt schon so weit mit den Regeln des Spiels gekommen ist, sollte sich auf jeden Fall mit ein paar echten Runden belohnen – die Faszination des Kartenspiels erschließt sich nämlich weniger beim Lesen, sondern vor allem beim Kartenlegen!